dima
  • to hand: a projection for the palm

    videoprojection on palm/ 7 ´ LOOP / 2017 /
    Die interaktive Videoarbeit „to hand: a projection for the palm“ besteht lediglich aus einem Minibeamer, dessen Lichtstrahlen in den Raum hinein -oder aus dem Raum hinaus- projizieren. Da eine fixe Leinwand fehlt und das Licht sich somit auf keiner Fläche materialisieren kann, wird es im Raum unsichbar. So muss die Betrachterin den eigenen Körper bzw. ihre Handfläche als Projektionsfläche benutzen, um das Video sichtbar zu machen und somit sehen zu können. Gleichzeitig ist die Sichtbarkeit des Videos tatsächlich abhängig von der körperlichen Präsenz der Betrachterin. Auf der Handfläche der Besucherin erscheint die sich bewegende, tastende Hand der Künstlerin. Eine „unmögliche“ Berührung zwischen Besucherin und Künstlerin entsteht in der Interaktion der Besucherin mit den Lichtstrahlen des Beamers.
    In this installation a fixed screen on which the video would become visible is missing- instead the beamer is projecting into or out of the exhibition space. In order to see the video the visitor has to use her own body or -preferably- her palm. Thus, the visibility of this artwork depends directly on the bodily presence of a person in the exhibition space. What appears on the palm is the moving hand of the artist herself trying to touch or to grasp something. Through the interaction of the viewers hand with the projection a sensual touch between the visitor and the artist occurs in the exhibition space.